Heimatliebe – der frühe Vogel….!

Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung!?

Die Kurparkwiese im Frühnebel

Der Wecker klingelt viel zu früh. Soll ich wirklich aufstehen? Ja, ich machs – ich hab mir vorgenommen, heut den Kurpark beim Erwachen zu erleben. Also raus aus den Federn – rein in den Kurpark.

 

Morgendunst an der Enz

Die Stimmung ist unbeschreiblich: Nebelschwaden liegen über der Enz, Wasserdunst steigt über den Wiesen auf und irgendwo blinzeln ein paar Sonnenstrahlen durch die Bäume. Es ist ruhig, noch kein Alltagslärm zu hören. Nur das Vogelgezwitscher, und das Rauschen des Wassers dringt zu mir durch. Ich laufe weiter und Gerüche kitzeln meine Nase: angenehmer Modergeruch (kann Moder überhaupt angenehm riechen? – Egal, ich find es zur Stimmung passend.) Zugegeben, es kommen auch andere Düftmischungen durch: ist das Jasmin oder Löwenzahn, ich weiß es nicht. Aber egal, meine Geruchsnerven vibrieren.

Vereinzelte Sonnenstrahlen auf der Kuppel des Maurischen Pavillon

Noch bevor man ihn sieht, riecht man ihn, den Frühling im Wald. Es duftet nicht nur lieblich, sondern auch intensiv und würzig nach feuchter Erde und Gehölz.

Morgenstimmung bei der Englischen Kirche

Ich beende meine Runde, setze mich auf eine versteckte Sitzbank, schließe die Augen und – genieße: den Geruch, die Geräusche und die langsam aufsteigene Wärme.

Verdiente Auszeit auf dem Ruhebänkle am Rosengarten

So emotional gestärkt und wohlgeborgen starte ich in einen guten Tag. Wiederholung empfohlen!

So geht Frühling im Kurpark – das Aufstehen hat sich gelohnt!

Bis zum nächsten Mal, Eure Schwarzwälderin Andrea Schmid,                          Mitarbeiterin Touristik

 

 

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